{"id":12171,"date":"2020-09-17T12:22:38","date_gmt":"2020-09-17T10:22:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.clean-air.cz\/uber-cleanair\/gefahren-fur-die-gesundheit\/"},"modified":"2020-09-18T12:03:32","modified_gmt":"2020-09-18T10:03:32","slug":"gefahren-fur-die-gesundheit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.clean-air.cz\/de\/uber-cleanair\/gefahren-fur-die-gesundheit\/","title":{"rendered":"Gefahren f\u00fcr die Gesundheit"},"content":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]<\/p>\n<h2><strong>Bedeutung des Atemschutzes<\/strong><\/h2>\n<p>Der Schutz vor Gesundheitsgefahren ist ein wichtiges Anliegen sowohl f\u00fcr Arbeitgeber als auch f\u00fcr Arbeitnehmer. Gef\u00e4hrliche Stoffe stellen jedoch erst dann eine Gefahr f\u00fcr die Gesundheit dar, wenn der menschliche K\u00f6rper damit in Kontakt kommt. Gef\u00e4hrliche Stoffe und Materialien k\u00f6nnen auf unterschiedliche Weise in Ihren K\u00f6rper gelangen: <strong>Einatmen<\/strong> (oral), durch <strong>Absorption<\/strong> (Haut- und Augenkontakt) und durch <strong>Inhalation<\/strong> (\u00fcber die Lunge).<\/p>\n<p>Der h\u00e4ufigste Expositionsweg der meisten gesundheitlichen Gefahren ist <strong>Inhalation<\/strong>. Das bedeutet, dass Staub, Rauch, \u00d6lnebel und D\u00e4mpfe von L\u00f6sungsmitteln und verschiedenste Gase eingeatmet werden.<\/p>\n<p>Ein kurzer Blick auf den Atmungsprozess zeigt, wie Schadstoffe durch Inhalation in den K\u00f6rper gelangen. Wenn Sie atmen, nimmt der K\u00f6rper durch Mund und Nase sauerstoffreiche Luft auf, die \u00fcber die Luftr\u00f6hre in die Lungen gelangt. Die Lunge hat winzige Lufts\u00e4ckchen, die Lungenbl\u00e4schen genannt werden. Diese empfindlichen Lungenbl\u00e4schen geben den Sauerstoff aus der Luft an das Blut weiter. Wenn der Sauerstoff vom Blut absorbiert wird, wird gleichzeitig Kohlendioxid aus dem Blutfluss an die Lungenbl\u00e4schen abgegeben. Wenn Sie ausatmen, befreit sich der K\u00f6rper vom gasf\u00f6rmigen Abfall.<\/p>\n<p>Die Risiken von Luftverunreinigungen sind von folgenden Faktoren bestimmt:<\/p>\n<ul>\n<li>Physikalische, biologische und chemische Eigenschaften der Kontaminationen, ihre Gr\u00f6\u00dfe und Form<\/li>\n<li>Konzentration in der Umgebungsluft und Zeitpunkt der Exposition<\/li>\n<li>Volumen der inhalierten Luft (je schneller die Atmung, umso mehr Luftverunreinigung wird inhaliert)<\/li>\n<\/ul>\n<h3><strong>Arten von Luftverunreinigungen<\/strong><\/h3>\n<h4>Partikel in der Luft \u2013 Staub, D\u00e4mpfe und Rauch<\/h4>\n<p>Bei den Arbeitsprozessen entstehen winzige feste Partikel, die leicht sind und in der Luft schweben. Diese Partikel werden als <strong>Staub, Dampf <\/strong>und<strong> Rauch bezeichnet<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Staub<\/strong> bezeichnet polydisperse feste Aerosole*, die bei der Verarbeitung organischer und anorganischer Stoffe freigesetzt werden. Das k\u00f6nnen Partikel aus Mineralien, Metall, Kohle, Holz oder Erntestaub, aber auch Fasern sein. Sie sind gew\u00f6hnlich schwer genug, um sich am Boden abzusetzen.<\/p>\n<p><strong>D\u00e4mpfe<\/strong> sind winzige feste Partikel, die in der Luft zur\u00fcckbleiben. Sie bilden sich oft, wenn erhitztes Metall verdampft und das Kondensat wieder eine feste Form annimmt. Sie treten bei Schwei\u00df- und L\u00f6tarbeiten auf.<\/p>\n<p><strong>Rauch<\/strong> besteht aus kleinen Partikeln, die durch unvollst\u00e4ndige Verbrennung von Stoffen entstehen, die Kohle enthalten. Rauch entsteht meistens bei Fertigungsprozessen, die auf Hitze oder Verbrennen basieren.<\/p>\n<p>(* AEROSOL ist ein Stoff, der aus feinen festen Partikeln oder in einem Gas aufgel\u00f6sten fl\u00fcssigen Tr\u00f6pfchen besteht.)<\/p>\n<h4>Gase und D\u00e4mpfe<\/h4>\n<p>Chemikalien am Arbeitsplatz gelangen auf unterschiedliche Weise in die Luft. Der gel\u00e4ufigste Weg ist das einfache Verdampfen. Organische L\u00f6sungsmittel wie Toluol, Methylethylketon (MEK) oder Alkohole verdampfen im Allgemeinen schneller als Wasser, S\u00e4uren oder Laugen, jedoch nicht in jedem Fall.<\/p>\n<p><strong>Gase <\/strong>sind Stoffe, die bei Zimmertemperatur gasf\u00f6rmig werden. Gase k\u00f6nnen riechen, viele sind jedoch geruchlos. Einige Gase sind sichtbar, andere unsichtbar. Gase k\u00f6nnen schwerer oder leichter als Luft sein, sie verbreiten sich jedoch in jedem Fall unerkannt.<\/p>\n<p><strong>D\u00e4mpfe <\/strong>sind Stoffe, die entstehen, wenn ein fester oder fl\u00fcssiger Stoff verdampft. Materialien, die schon bei Zimmertemperatur verdampfen sind Farbverd\u00fcnner und L\u00f6sungsmittel.<\/p>\n<h2><strong>Gefahren f\u00fcr die Gesundheit durch Partikel in der Luft<\/strong><\/h2>\n<p>Wenn die Lungen einer zu hohen Konzentrationen Staub, giftiger Gase, Zigarettenrauch usw. ausgesetzt sind, ist die menschliche Filtertechnik schnell \u00fcberlastet und wird besch\u00e4digt. Wenn die Lungen besch\u00e4digt sind, k\u00f6nnen verschiedenste Bakterien, Viren usw. in den Lungen besser gedeihen und verursachen Infektionen z. B. Lungenentz\u00fcndungen. Es ist bekannt, dass Arbeiter in staubigen Arbeitsumgebungen (Arbeiter in Bauxit- und Kohlebergwerken, Asbestwerken, Mehlm\u00fchlen, M\u00f6belbauer usw.) eher zu Tuberkolose, Bronchitis oder anderen Atemwegserkrankungen neigen als Arbeiter an staubfreien Arbeitspl\u00e4tzen.<\/p>\n<p>Unser Atemwegssytem hat effiziente Filtermechanismen und filtern normale Luftverschmutzungen, die wir einatmen. Die Filtersysteme der Nase und des Mundes verhindern, dass gro\u00dfe Fremdpartikel (wie grober Staub) in den K\u00f6rper gelangen und keine Gefahr f\u00fcr die Gesundheit darstellen.<\/p>\n<p><strong>Nicht einatembare <\/strong>Partikel (in der Regel gr\u00f6\u00dfer als 100 \u00b5m)\u00a0 k\u00f6nnen \u00fcber die oberen Atemwege (Mund, Nase, Luftr\u00f6hre) aus dem Atmungssystem gefiltert werden.<\/p>\n<p><strong>Einatembare<\/strong> Partikel mit einer Gr\u00f6\u00dfe von weniger als 10 \u00b5m, sind schwerer aufzuhalten. Sie k\u00f6nnen in sensible Bereiche der Lunge gelangen und schwerwiegende Probleme bei der Atmung verursachen. Wie weit die Partikel gelangen, ist abh\u00e4ngig von ihrer Gr\u00f6\u00dfe, je kleiner, umso gef\u00e4hrlicher.<\/p>\n<h2><strong>Gefahren f\u00fcr die Gesundheit durch Gase und D\u00e4mpfe<\/strong><\/h2>\n<p>Auch Gase und D\u00e4mpfe k\u00f6nnen \u00fcber das Atmungssystem in den K\u00f6rper gelangen. Bestimmte Chemikalien sch\u00e4digen die Lungen lokal, andere werden vom Blut aufgenommen und sch\u00e4digen die verschiedensten Zielorgane, in die sie gelangen. Zielorgane sind Teile des K\u00f6rpers, auf die Chemikalien immer Auswirkungen haben wie das zentrale Nervensystem (Gehirn, R\u00fcckenmark), das Herz, die Lungen, Nieren und Leber.<\/p>\n<h3><strong>Lokale Auswirkungen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Lungen<\/strong> \u2013 Asbest-Kiesels\u00e4ure, Baumwollstaub (tdi), Cadmium, Dieselemissionen, Bagasse-Staub, Bauxit-Staub<\/p>\n<p><strong>Magen-Darm-Trakt<\/strong> \u2013 Asbest, Nitrosamine, Schwei\u00dfrauch, Blei SKIN Acrylis, Epoxidharze, Nickel, Kohlenteer, Benzol<\/p>\n<h3><strong>Systemische Auswirkungen<\/strong><\/h3>\n<p><strong>Gehirn- und Nervensystem<\/strong> \u2013 Organophosphat, Pestizide, Blei (pb), Quecksilber, Mangan, Arsen<\/p>\n<p><strong>Herz-Kreislauf-System<\/strong> \u2013 Kohlenmonoxid, Vinylchlorid, Trichlorethylen, Benzol, Toluol<\/p>\n<p><strong>Leber<\/strong> \u2013 Tetrachlorkohlenstoff, Vinylchlorid, Trichlorethylen<\/p>\n<p><strong>N<\/strong><strong>ieren und Blase<\/strong> \u2013 Benzidenfarbstoffe, Betanaphtylamin, Koksofenemissionen, Quecksilber<\/p>\n<p><strong>Knochen<\/strong> \u2013 Blei<\/p>\n<h2><strong>Gefahren f\u00fcr die Gesundheit durch Giftstoffe<\/strong><\/h2>\n<p>Auch wenn Ihnen nicht alle medizinischen Begriffe gel\u00e4ufig sind, ist es wichtig, zu wissen, wie der K\u00f6rper auf giftige Materialien reagiert. Giftstoffe schaden dem K\u00f6rper in\u00a0vier\u00a0Formen: lokal, systemisch, akut und chronisch.<\/p>\n<h3><strong>Lokale Auswirkungen<\/strong><\/h3>\n<p>Die Giftstoffe wirken lokal auf ein K\u00f6rperteil, dort wo der gef\u00e4hrliche Stoff mit dem K\u00f6rper in Kontakt kommt oder in den K\u00f6rper gelangt. Stoffe wie Ammoniak, Chlor, Schwei\u00dfd\u00e4mpfe und Abgase verursachen, wenn sie eingeatmet werden, lokale Lungenreizungen.<\/p>\n<h3><strong>Systemische Auswirkungen<\/strong><\/h3>\n<p>Systemische Auswirkungen k\u00f6nnen\u00a0im Blut\u00a0auftreten, wenn der Stoff vom Blut aufgenommen wird sowie\u00a0in den Organen, die ihn\u00a0entweder\u00a0speichern\u00a0(wie Knochen und Gehirn), ihn\u00a0neutralisieren\u00a0(wie die Leber) oder aus dem K\u00f6rper\u00a0entfernen\u00a0(wie Nieren und Blase). Eine typische systemische Sch\u00e4digung des Blutes ist\u00a0An\u00e4mie\u00a0(ein Mangel an roten Blutzellen). Sie kann durch viele Chemikalien verursacht werden wie Blei, Cadmium, Quecksilberverbindungen und Benzol. Benzol kann die blutbildenden Zellen besch\u00e4digen und\u00a0Leuk\u00e4mie verursachen. Die Leber kann Schaden durch Giftstoffe nehmen, weil sie versucht, sie zu zerteilen, wenn sie in den K\u00f6rper eindringen. Zu den Chemikalien, die der Leber schaden, geh\u00f6ren Benzol, DDT, Dioxan, Phenol und Trichlorethylen. Vinylchloridminomer wird in der Kunststoffindustrie verwendet und ist daf\u00fcr bekannt, dass es eine seltene Form von Leberkrebs verursacht. Auch Nieren und Blase k\u00f6nnen von Giftstoffen gesch\u00e4digt werden, weil sie die wichtigsten Wege aus dem K\u00f6rper sind.<\/p>\n<h3><strong>Akute Auswirkungen<\/strong><\/h3>\n<p>Akute Auswirkungen treten in der Regel sofort auf, sie sind offensichtliche und kurzfristige Reaktionen auf die gef\u00e4hrliche Exposition. Sie k\u00f6nnen lokal auf ein K\u00f6rperteil beschr\u00e4nkt sein oder systemisch auftreten.<\/p>\n<h3><strong>Chronische Auswirkungen<\/strong><\/h3>\n<p>Chronische Auswirkungen entwickeln sich im Laufe der Zeit. Chronische Erkrankungen k\u00f6nnen eine Folge einer kurzzeitigen Exposition sein oder des wiederholten Kontakts mit einem Stoff im Arbeitsprozess. Wie akute Auswirkungen k\u00f6nnen sie lokal auf ein K\u00f6rperteil beschr\u00e4nkt (z. B. eine chronische Lungenkrankheit, die sich \u00fcber Jahre entwickelt). Sie k\u00f6nnen jedoch auch oder systemisch sein.<\/p>\n<h2><strong>Lungenerkrankungen als Berufskrankheit<\/strong><\/h2>\n<p>Durch Lungenerkrankungen sind die Hauptursache f\u00fcr berufsbedingte Krankheiten bez\u00fcglich der H\u00e4ufigkeit, Schwere und Vermeidbarkeit. Die meisten berufsbedingten Lungenerkrankungen werden durch wiederholte, langfristige Exposition verursacht, aber auch eine einmalige Auswirkung kann die Lungen sch\u00e4digen. Berufsbedingte Lungenerkrankungen sind vermeidbar!<\/p>\n<h3><strong>Symptome berufsbedingter Lungenerkrankungen<\/strong><\/h3>\n<p>Das sind die h\u00e4ufigsten Symptome von Lungenkrankheiten unabh\u00e4ngig von der Ursache. Die Symptome k\u00f6nnen bei den Betroffenen jedoch sehr unterschiedlich sein.<\/p>\n<p>Symptome sind unter anderem<\/p>\n<ul>\n<li>Husten<\/li>\n<li>Kurzatmigkeit<\/li>\n<li>Brustschmerzen<\/li>\n<li>Enge in der Brust<\/li>\n<li>abnormale Atmungsmuster<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Liste enth\u00e4lt Beispiele chemischer Stoffe oder Prozesse, bei denen Arbeiter einem Konzentrationsniveau ausgesetzt sind, dass sich negativ auf das Atmungssystem auswirken kann.<\/p>\n<h2><strong>Wichtige Fakten zur Inhalation<\/strong><\/h2>\n<p>Gef\u00e4hrliche Mittel gelangen h\u00e4ufiger durch Inhalation in den menschlichen K\u00f6rper als auf jedem anderen Weg.<\/p>\n<ul>\n<li>Der menschliche K\u00f6rper kann viele normale Verunreinigungen aus der Atemluft filtern, aber er kann nicht alle Kontaminationstypen beseitigen.<\/li>\n<li>Kleine Partikel kann der K\u00f6rper schlecht entfernen. Sie k\u00f6nnen tief in die Lunge eindringen und Atemwegsprobleme verursachen.<\/li>\n<li>Arbeiter in staubigen Arbeitsumgebungen neigen eher zu Atemwegserkrankungen als Arbeiter an staubfreien Arbeitspl\u00e4tzen.<\/li>\n<li>Chemikalien k\u00f6nnen in verschiedenen Formen eingeatmet werden und sch\u00e4digen Zielorgane, haupts\u00e4chlich die Lunge.<\/li>\n<li>Es ist wichtig auf Warnsignale zu achten z. B. den Geruch von Chemikalien. Es ist auch wichtig darauf zu achten, wenn Sie einen chemischen Geruch\u00a0nicht mehr\u00a0wahrnehmen. M\u00f6glicherweise haben Sie sich daran \u201egew\u00f6hnt\u201c und bemerken es nicht, wenn Sie der Chemikalien ausgesetzt sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_column_text] Bedeutung des Atemschutzes Der Schutz vor Gesundheitsgefahren ist ein wichtiges Anliegen sowohl f\u00fcr Arbeitgeber als auch f\u00fcr Arbeitnehmer. 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